Der Pivot: Die Basis für professionelle Pirouetten
Im Eiskunstlauf liegt der Unterschied zwischen einer wackeligen und einer zentrierten Pirouette oft im allerersten Moment: dem Eingang. Der Pivot (Zirkel) ist mehr als nur ein Schritt; er ist das biomechanische Werkzeug, um die Rotationsachse zu stabilisieren, bevor die Kufe vollständig auf das Eis greift.
In den Ryabinin Camps sehen wir oft Läufer, die Probleme mit "wandernden" Pirouetten haben. Die Ursache? Ein instabiler Pivot-Eingang.
Technische Analyse: Worauf es ankommt In unserem neuesten Video-Tutorial analysieren wir den perfekten Pivot. Für eine korrekte Ausführung sind drei Faktoren entscheidend:
Präzision der Zacke (Toe Pick): Die unterste Zacke muss als fester Ankerpunkt dienen, ohne zu tief ins Eis zu graben, was die Geschwindigkeit reduzieren würde.
Gewichtsverlagerung: Der Schwerpunkt muss exakt über der Standhüfte liegen. Schon eine minimale Abweichung kann die Achse zerstören.
Das freie Bein: Die Kontrolle des freien Beins erzeugt die notwendige Zentrifugalkraft.
Trainieren Sie mit den Besten Theorie ist wichtig, aber Muskelgedächtnis erfordert Wiederholung unter professioneller Aufsicht. In den internationalen Ryabinin Camps nutzen wir spezielle Drills, um diese Bewegungen zu isolieren. So lernen Eiskunstläufer, den richtigen Kantendruck instinktiv zu spüren.
Schauen Sie sich das Video an und verbessern Sie Ihre Technik noch heute.
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